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“Zeit für Veränderungen”
Was ist eigentlich Spiritualität? Sucht man im Internet oder in verschiedenen Wörterbüchern nach der Bedeutung dieses Wortes, so stellt man fest, dass es dafür keine einheitliche Erklärung gibt. Noch immer scheint es so zu sein, dass viele Menschen den Begriff „Spiritualität“ mit Religion oder Esoterik verbinden. Spiritualität bzw. die Fähigkeit spirituell wahrzunehmen, bedeutet jedoch nichts weiter, als dass man sensibel dafür ist, Dinge intuitiv bzw. auf seelisch-geistiger Ebene wahrzunehmen und zu erfahren. Spirituell zu sein bedeutet:     stets die eigenen seelisch-geistigen Fähigkeiten zu sensibilisieren;     sich in Liebe mit jedem und allem verbunden zu fühlen;     Entscheidungen mit gesundem Menschenverstand und Herzensweisheit zu treffen;     mit sich und der Welt immer mehr in Einklang zu kommen;     mehr Bewusstheit, Achtsamkeit und Selbstvertrauen zu entwickeln;     in der Gegenwart anzukommen und glücklich zu sein! Wir sind es gewohnt über das Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen unsere Umgebung und auch uns selbst wahrzunehmen. Die spirituelle Wahrnehmungsfähigkeit – man kann diese auch als seelisch-geistige oder intuitive Wahrnehmung bezeichnen – ist oft nur schwach oder sogar gar nicht ausgeprägt. Gemeint ist das Sehen oder Fühlen mit dem Herzen. Etwa bei einer Entscheidung auch das Herz mit einzubeziehen oder das Bauchgefühl mit einfließen zu lassen. Haben wir Herzvertrauen und Bauchgefühl als sichere Wegbegleiter erkannt, sind wir spirituell mit allem verbunden. Durch eine offene Geisteshaltung ist es uns möglich, mit der universellen Energie, die man auch als Intelligenz des Universums bezeichnen könnte, in Verbindung zu kommen. Spiritualität macht es uns möglich, für unser Leben Antworten zu finden, die uns auf unserem persönlichen Weg weiterbringen. Durch sie nehmen wir Dinge wahr, die über unser Sehen und Hören nicht direkt erreicht werden können. Sie ist das Licht, das immer dann leuchtet, wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter; Der Schlüssel in die Freiheit; Die unerwartete Lösung; Das Elixier unserer Träume; Die „Magie“ des Lebens; Der Weg zu uns selbst. Was ist schwarze Magie? Was sind Besetzungen? Wie ich sie erkenne und mich davor schützen kann, erfahrt Ihr in dem folgenden Filmbeiträgen. Lumira & Jenny im Gespäch mit Michael Vogt:                                                     Besetzungen! Wunderbar erklärt von Lumira Wer ist Adam Kadmon? Adam Kadmon (auch Adam Qadmon, aramäisch: ‏אדם קדמון‎ „ursprünglicher Mensch, Kosmischer Mensch“; griech. οὐράνιος ἄνθρωπος uranios anthropos „Himmlischer Mensch“) wird als Urbild des Menschen verstanden entsprechend den Aussagen in der Kabbala und Haggada. Dessen Abbild ist der irdische Mensch. Der irdische Mensch aber verlor die drei Weisheiten, die den Adam Kadmon an die Seite Gottes stellen, nämlich die Weisheit, Herrlichkeit und Unsterblichkeit. Nach den Lehren der Kabbala wurde Adam Kadmon noch vor der eigentlichen Schöpfung aus dem reinen göttlichen Licht geschaffen, das unmittelbar aus dem Ain Soph hervorging. Adam Kadmon ist vergleichbar dem Riesen Ymir der nordischen Mythologie, dem Pangu der chinesischen Mythologie, dem Gayomart der Persische Mythologie oder dem Purusha der indischen Veden. Adam Kadmon als makrokosmischer Mensch
 Die Blume des Lebens Leonardo da Vinci
Jean Limburg: Der anatomische Mensch mit der Zuordnung der Tierkreiszeichen, aus dem Stundenbuch des Duc de Berry, 15. Jh.
Der ursprüngliche Adam, wie er im Sechstagewerk durch die Elohim als getreues Bild ihres gemeinsamen Wesens geschaffen wurde, war der astrale makrokosmische Mensch, der den ganzen Kosmos umspannte. Der kosmische Mensch (οὐράνιος ἄνθρωπος) wird in diesem Sinn erstmals bei Philon von Alexandria erwähnt.[1] "Man hat den Tierkreis früher nicht so aufgezeichnet, daß er in seine entsprechenden Tierformen auseinandergelegt war, sondern so, daß man die einzelnen Menschenglieder hinzugezeichnet hat zu den betreffenden Regionen: zum Widder den Kopf; weiter dasjenige, was die Gegend des Kehlkopfes ist, zum Stier; was am bedeutsamsten ausdrückt die Symmetrie, die beiden Arme, zu den Zwillingen; den Brustpanzer zum Krebs; das Herz zum Löwen; und so ist man weiter gegangen, bis man die unteren Teile der Beine zum Wassermann, die Füße zu den Fischen gezeichnet hat. Also denken Sie sich einen solchen Tierkreis als Mensch in den Kosmos hineingezeichnet, dann haben Sie dasjenige, was aus dem Kosmos, das heißt aus den entsprechenden Kräften der Hierarchien der Throne, Seraphim, Cherubim heraus die ursprünglichen Anlagen schuf zum menschlichen physischen Leib. Das ist der große kosmische Mensch, der Mensch, der durch alle Weltensagen und Weltenmythen geht, aus dem der einzelne Mensch auf der Erde herausgebildet ist in den mannigfaltigsten Gestalten. Denken Sie an den Riesen Ymir, der ausgebreitet ist in dem großen Kosmos, denn der mikrokosmische Mensch wird aus dem Riesen gebildet. Sie haben ihn überall, den großen makrokosmischen Menschen, der da Schöpfer ist, der außen dasjenige enthält, was der Mensch in seinem Innern enthält. Denn es liegt eine tiefe Wahrheit solchen Darstellungen zugrunde, eine Wahrheit, die je nach dem hellseherischen Vermögen der Völker mehr oder weniger gebrochen zutage tritt. Und sie leuchtet Ihnen herein auch durch jene Weisheit, welche ihren äußeren Ausdruck gefunden hat im Alten Testament. Sie leuchtet herein in der Weisheit, die als althebräische Geheimlehre zurückgeht auf jene Geheimlehre, die dem Alten Testamente zugrunde liegt: im Adam Kadmon der Kabbala. Der makrokosmische Mensch ist kein anderer als der Mensch, den wir jetzt in den Kosmos hineingezeichnet haben." (Lit.: GA 110, S. 145f)
Adam Kadmon als Erdenmensch Der Erdenmensch, den Jahve aus der "feuchten Ackererde" formte und dessen Erschaffung in der zweiten Schöpfungsgeschichte der Bibel geschildert wird (1 Mos 2,7 LUT), war nicht das körperliche Wesen, das wir heute als Mensch bezeichnen, sondern er umspannte die ganze Erdensphäre, die damals noch die Mondensphäre mit umfasste, da sich der Mond zu dieser Zeit noch nicht von der Erde getrennt hatte. "Die späteren Menschen haben nämlich zumeist aus der mißverstandenen hebräischen Urkunde, aus dem mißverstandenen Alten Testament gelernt, und die haben sich vorgestellt, nicht wahr: Da war die Erde und irgendwo das Paradies, und da ist der fertige Adam im Paradies als so ein kleiner Knirps darauf gestanden. Diese Vorstellung, die sich die Menschen aus dem mißverstandenen Alten Testament gemacht haben, die ist ungefähr gerade so, wie wenn sich heute einer vorstellen würde: Der Mensch kommt nicht von dem kleinen Ding, was da von den Allantois- und Amniontaschen da ist, von dieser Haut und so weiter - davon käme nicht der Mensch, sondern das alles, das wäre eine Sache für sich; aber im mütterlichen Leibe, da sitzt eben ein kleinwinziger Floh, und aus diesem kleinen Floh kommt der Mensch. So ungefähr ist es, wenn man sich vorstellt: Die Erde war da, der Adam und die Eva lebten gleich Flöhen daraufsitzend, und nachher das Menschengeschlecht. Das ist eben aus einem Mißverständnis des Alten Testaments entstanden, währenddem diejenigen, die in alten Zeiten etwas gewußt haben, nicht von Adam geredet haben, sondern von Adam Kadmon. Und der Adam Kadmon, der ist etwas anderes als der Adam. Der ist dieser Riesenkopf, der die Erde einmal war. Und das ist eine natürliche Vorstellung. Zum Erdenfloh ist dieser Adam Kadmon erst geworden, als sich die Menschen nicht mehr vorstellen konnten, daß ein Menschenkopf so groß werden kann wie die Erde, als sie nicht mehr daran geglaubt haben, und da haben sie sich die abnorme Vorstellung gebildet, als wenn es zum Spaß da sei, daß die ganzen neun Monate im mütterlichen Leibe vor sich gehen, und aus dieser mütterlichen Kugel der Mensch geboren wird.In Wirklichkeit müssen wir uns vorstellen, daß der Mensch einmal die ganze Erde war - die ganze Erde. Diese kleine Einführung ist notwendig für alljene, die noch nichts von Adam Kadmon gehört haben, um den folgenden Filmbeitrag verstehen zu können; “Das Erbe des Adam Kadmon durch den heiligen Geist”
Die Chakren des Menschen
09. April 2016 Gor Timofey Rassadin im Gespräch mit Michael Vogt. Daß wir in einer Zeit des Umbruches, in einer Zeitenwende leben, ist inzwischen vielerorts angekommen. Doch wie kann man sich auf die kommenden Dinge besser vorbereiten und wie kann jeder einzelne seinen Beitrag dazu leisten? Wie können wir mit den anstehenden Veränderungen klarkommen?
Wer oder was ist Gott-Schöpfer? Wie erfährt sich dieses gigantische Wesen? In welcher Verbindung steht Gott-Schöpfer zu uns Menschen?
Kristallkind LENA aus der Schweiz beschreibt sehr eindrucksvoll, was gerade auf Mutter Erde geschieht und wie alles zusammenhängt