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Wie kann man eine “Freie Gemeinschaft” organisieren und für die Zukunft neu gestalten? Eine klare Zielsetzung als Basis des Erfolges kann grundsätzlich im Leben gar nicht hoch genug angesetzt werden. Es braucht Menschen, die das Bewußtsein und die Vision in sich tragen und bereit sind, es umzusetzen.  
Anregungen für eine klare Zielsetzung ergeben sich zum Einen aus den bisherigen persönlichen Lebenserfahrungen und aus einer Analyse des Zeitgeschehens, und zum anderen aus Quellen Dritter, seien es nun Sichtungen anderer Visionäre, Berichte bereits umgesetzter Projekte oder gar Hinweise höherer Ebenen/Dimensionen. Nur wir selbst entscheiden über unsere persönliche Zukunft und damit zwangsläufig zum Teil auch über die gemeinsame Zukunft der Menschheit, da alles miteinander verwoben ist. Die Schöpfung hat uns als Werkzeug den Freien Willen als wohl größtes, aber auch schwierigstes Geschenk mit auf den Weg gegeben. Nutzen wir ihn im Rahmen unseres selbst bestimmten Lebensweges. Mensch sein verlangt von uns nicht den Verzicht, sondern den Genuss - den Genuss am Leben, an der Liebe, an der Freude, am Glück, an der Gesundheit, an der Natur, an der Bildung, am Glauben, am Reichtum - der Schöpfung insgesamt. Die Schöpfung hat den Überfluss für uns vorgesehen und bereitgestellt. Bestellen wir ihn und holen wir ihn uns ab. Als Grundvoraussetzung benötigt man zur Realisierung eines solchen Projektes eine gut durchdachte, individuelle Projektplanung/Projektbeschreibung, um eine neue Gemeinschaft zu erschaffen oder eine alte bestehende Gemeinde umzustrukturieren. Dazu sind folgende Rahmenelemente von Bedeutung: 1. Projektbeschreibung 2. Gründerteam 3. Spezialisten 4. Protektoren/Sponsoren/Schirmherrschaft 5. Mitmacher 6. Finanzen, (solange noch Geld verwendet wird, sollte eigenes Tauschmittel verwendet werden) 7. Gelände 8. Aufbau 9. Tausch- und Sachmittel Auf die genannten Elemente soll hier nur kurz eingegangen werden. 1. Eine Projektbeschreibung muß, wie gesagt, den qualifizierten Weg sowie die     spätere Funktion beschreiben. 2. Die Mitglieder des Gründungsteams sollten möglichst spätere     Gemeinschaftsmitglieder sein. Es macht Sinn, am Anfang nicht so viele Mitmacher     ins Projekt zu nehmen, damit das Projekt kurzfristig zum Laufen kommt. 3. Spezialisten können z.B. Architekten, Finanzplaner, Medienbetreuer, Visionäre oder     Heilpraktiker sein. 4. Dieser Punkt ist individuell zu berücksichtigen 5. Von größter Bedeutung ist, daß die Mitmacher gemeinschaftsfähig sind, ein     persönliches geistiges/spirituelles Wachstum anstreben, das Wohl der Gemeinschaft     wie auch der Gesellschaft zum Anliegen haben. 6. Die Finanzen sind ebenfalls bei jedem Projekt individuell zu berücksichtigen. Es sind     Geldgeber gefragt, die nicht auf Gewinnmaximierung aus sind, sondern auf     Gemeinnützigkeit Wert legen. 7. Das Gelände muß für die Endkonzeption geeignet sein. 8. Der Aufbau sollte nach einem sinnvoll abgestimmten Plan von statten gehen. 9. Die Gemeinschaft muß über die erforderlichen Finanz-, Tausch- und Sachmittel     verfügen, um sich selbst am Leben zu erhalten, um den Unterhalt bestreiten zu     können. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, jeder hat für seinen Lebensunterhalt     selbst zu sorgen. Junge Familien und ältere Personen werden bei Bedarf von der     Gemeinschaft unterstützt. 10. Das Grundprinzip ist Autarkie und soviel Gemeinschaft wie nötig und sinnvoll.       Hiernach wohnen die Menschen in eigenen Häusern oder Wohnungen, nutzen aber       sinnvoller Weise Gemeinschaftsstrukturen und finanzieren diese gemeinsam. Die Bilder auf der rechten Seite zeigen uns, was es alles für Ideen gibt, um mit der Natur im Einklang zu bauen. Im folgenden Filmausschnitt seht Ihr ein Zukunftsprojekt, was schon seit den 70iger Jahren darauf wartet, umgesetzt zu werden. Das Venus-Projekt aus Florida
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