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Bevor wir auf das eigentliche Thema eingehen, gestattet uns noch einen kleinen Rückblick. Jeder von uns hat seine eigene Vision von einem schönen, mit Freude erfüllten Leben bereits in sich, wenn er geboren wird (inkarniert). Von einem Leben in Kooperation, Freundschaft und mit allem was ist. Als wir erwachsen wurden, mußten wir allerdings feststellen, daß wir in ein Spiel der Bewertung  von Leistung und Gegenleistung geraten sind. Das die Welt von Macht und Gier beherrscht wird  und jeder irgendwann spürt, ob er auf der Gewinner- oder Verliererseite steht. Dieses Spiel begann schon vor sehr, sehr langer Zeit, als Adam und Eva aus dem Paradies  vertrieben wurden. Die Religionen nahmen dieses Ereignis zum Anlaß, um den Menschen Strafe  und Sünde aufzuerlegen. Damit wurde die Basis für Trennung und Furcht sowie Angst und Mangel  gleichbedeutend mit Schuld und Scham gelegt. Daher auch die Aussage: “Gott eint, der Mensch  trennt”.  Jedes neugeborene Kind beginnt deshalb das Spiel des Lebens als -unwürdiger-. Der Weg des  Leidens und des Büßens beginnt. Das Tor, um Egoisten zu schaffen, wurde damit weit geöffnet.  Ehrgeiz, Gier, Macht und Geltung (Geld) wird für jeden Menschen zum Alltag.  Ebenso verhält es sich mit den jetzt verwendeten Gesetzen und Verordnungen. Gesetze dieser Art  haben noch nie einen Menschen zum Guten bekehrt. Wenn wir Menschen uns an Tugenden halten wie: Demut und Geduld, Mitgefühl und Mildtätigkeit, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Wohlwollen  und Nachsicht, rechtes Maß und Nachhaltigkeit, Erfahrung und Fleiß, dann sind wir auch in der  Lage unser Miteinander in einer vernünftigen Balance zu halten. (Siehe rechts Ho´oponopono).  Der Freie Wille des Menschen ist notwendig, damit der Mensch Erfahrungen machen kann. Wenn  wir einen Fehl-er machen, dann ist das lediglich der Hinweis auf ein verfehltes Ziel bzw. die  Nichtbefolgung von kosmischen Gesetzmäßigkeiten. Letztendlich sind die Fehl-er  Orientierungshilfen auf dem Weg zum Ziel einer Ganzheit. Wir erinnern uns “Wer und Was wir  sind”. Passend zu diesem Thema noch ein wunderschöner Artikel von Manfred Hedwig mit dem  Titel: “Des Pudels Kern oder wie wir autark werden”. Zum Artikel geht´s hier.... Dieses alte Spiel, welches für viele Seelen über hunderte von Inkarnationen dauerte, findet jetzt  ein Ende. Darum ist die Zeit, in der wir heute leben, einmalig. Jede Seele, die zur Zeit auf Mutter  Erde verweilt, erlebt einen Paradigmenwechsel, der in dieser Konstellation sehr selten vorkommt.  Im Zeichen des Wassermannes schreiten wir hinein in das “Goldene Zeitalter” und können mit  unserem planetarischen Bewußtsein wieder selbst zum Schöpfer werden. Erst dadurch wird es uns  möglich, eine neue Erde und damit neue Gemeinschaften zu erschaffen. Wir beginnen die alten  Denkmuster abzustreifen und erschaffen uns ein völlig neues Leben. Eine Methode, zum Löschen  eurer alten Denkmuster, bietet zum Beispiel die QuantumK-Heilmethode.   Der Link dazu hier...  Nachdem wir in einer kurzen Abhandlung nochmals zurück geschaut haben, was wir uns in der alten Welt selbst angetan haben, beschäftigen wir uns endlich mit dem was wir in Zukunft wollen. Wie setzen wir es praktisch um, freie Gemeinschaften zu gründen und was beinhaltet solch eine freie Gemeinschaft? Freie Gemeinschaften erschaffen bedeutet ein Leben im WIR in der Gemeinschaft wo wir die Blüten der Blume: “Friede, Freiheit, Freude, Gemeinschaft, Gerechtigkeit und Liebe  mit ihrer Zentralwirklichkeit Wahrheit” an ein göttliches Bewußtsein anschließen können wo die wirtschaftliche Versorgung durch ein eigenes System organisiert ist,   wo die Alten mit Weisheit, Lebenserfahrung und Ruhe im Zentrum unseres  Gesellschaftslebens stehen, wo die Mutter-Frauen als Träger des Lebens mit ihrer Intuition, Kreativität und  generationsübergreifenden Denken und Handeln zusammen mit den Männern die Geschicke  der Gesellschaft in Wirtschaft und Politik leiten, wo häusliche und schulische Erziehung der Kinder deren eigene Anlagen und Fähigkeiten  entwickeln und stärken soll, so daß Sie mit “Wurzeln und Flügeln” in die elterliche  Unabhängigkeit entlassen werden können, wo die Selbstheilungskräfte angeregt werden mit Rückbesinnung auf Naturgesetze, Erdung  am Mutterboden und Unterstützung durch therapeutische Künstler im Sinne von “Krankheit als          Weg” und dem Bewußtsein, daß ein Organismus immer auf Heilung ausgerichtet ist, wo zinsloses und steuerfreies Geld den wirtschaftlichen Austausch als Übergangsform fördert           und Wohlstand für alle Menschen gleichermaßen ermöglicht, wo viele Schnittstellen nach außen bestehen: durch Hofläden, Restaurationen, Marktstände, Schule und Kindergarten, gesundheitsfördernde Betreuungseinrichtungen, Veranstaltungen und Seminare, Musik und Tanz u.a.m. wo Respekt und Achtung vor dem anders Denkenden Waffen und Justiz überflüssig machen,          wo die Medien uns zur geistigen Weiterentwicklung auch entlegene Regionen und         Geisteshaltungen nahe bringen, und wo die Erfahrungen aus solchen Projekten allen Interessierten im In- und Ausland  weitergegeben werden. Und so könnte ein Gebilde von Freien Gemeinschaften nach der Blume des Lebens aussehen:
Freie Gemeinschaften schaffen: z. B.: - auf bebauten oder   unbebauten Grundstücken               oder - bestehende Gemeinden   umgestalten
Gemeinschaften oder Genossen- schaften können überall entstehen
Kultur- und Medien- freiheit Vernetzung mit anderen Gemein- schaften
Eigene Tausch- mittel einführen z. B.: Informations-           geld nach         Dr. Hörmann
Eigene autarke Versorgung: - Permakultur - Wasserbrunnen - freie Energie - kleine Läden
Neues Bildungs- wesen durch neue Lernmethoden Alt und Jung lernt gemeinsam
Eigenes Gesund- heitszentrum mit neuen Heilmethoden schaffen
            Ho´oponopono Wann immer ich etwas in meinem Leben verbessern oder heilen möchte, gibt es nur einen einzigen Ort, wo das Geschehen kann,                   -. in mir - Ich bin mir meiner Verantwortung für dieses Gefühl bewußt. Ich akzeptiere hier und jetzt das Gefühl - in mir - ich leide mit dir -                    - in mir - Aus der Tiefe meines Herzens verzeihe ich DIR und allles was ich daraus erschaffen habe. Ich liebe dich und ich liebe mich. Du gehörst zu meiner Vollkommenheit. Du zeigst mir meine Ganzheit. Ich danke dir                   - in mir - Ich schätze meine Schöpfung wert. Du gehörst zu meiner Vollkommenheit. Ich danke dir                    - in mir - ich übergebe dich an Gott, in mein Herz. Ich übergebe dich an die Quelle - den Ursprung. Ich übergebe dich in die kosmische Ordnung. Ich bin bereit Wunder zu empfangen. Dein göttlicher Wille geschehe.                   So sei es.
so fing alles an...
Eigener Fuhrpark Fahrzeuge aller Art können kostenlos benutzt werden
Das gilt auch für Werkzeuge Werkzeugleihstation
“Zeit für Veränderungen”
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